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Hoffnung auf Annäherung: Seit März 1970 verhandeln die vier Siegermächte im Gebäude des Alliierten Kontrollrats in West-Berlin.

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25 Jahre nach Kriegsende soll der Status Berlins, vor allem West-Berlins, endlich geklärt werden.

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Am 3. September 1971 der Durchbruch: Die USA, das Vereinigte Königreich, Frankreich und die Sowjetunion unterzeichnen das Viermächte-Abkommen.

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Ein historisches Ereignis.

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„Ende gut – alles gut“

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Das Viermächteabkommen regelt den Rechtsstatus der geteilten Stadt, den freien Zugang und das Verhältnis West-Berlins zur Bundesrepublik.

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Es folgen weitere Verträge: Das Transitabkommen im Dezember 1971.

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Es bringt den West-Berlinern Reiseerleich-terungen: Vereinbart wird der ungehinderte Transitverkehr zwischen West-Berlin und Bundesgebiet.

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Und das Abkommen zur Verbesserung der Besuchsmöglichkeiten für West-Berliner.

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Herbst – Durch die Verträge hat sich das Verhältnis zwischen West- und Ost-Berlin deutlich verändert.

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Die sozial-liberale Koalition in Bonn setzt auf Wandel durch Annäherung. Spürbare Entspannung in Ost und West.

