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März 1984: „Schönheitskur“ für den Todesstreifen.

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DDR-Grenzer bauen Panzersperren an der Mauer ab.

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Der Grund: ihr „unvorteilhaftes Äußeres“. Insgesamt 38-tausend dieser Stahlkreuze sollen verschwinden.

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Im Westen zeigt diese Art von Kosmetik offenbar Wirkung.

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Für einige hat die Mauer ihre frühere Bedrohung verloren, selbst wenn sie direkt vor dem eigenen Wohnhaus steht.

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"Sie inspiriert mich, diese Mauer, also durch all die Sprüche, ich fühl mich geborgen hier, mehr kann ich nicht sagen.“

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„Ja, Geborgenheit, da fiel mir auch sofort dazu ein. Man ist irgendwie so eingeschlossen, weiß nicht.“

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Andere werden durch die Mauer inspiriert, z.B. Aktionskünstler.

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Die „Posaunen von Jericho“ sind ihr Vorbild, durch Lärm wollen sie den Grenzwall zum Einsturz bringen.

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Symbolisch, versteht sich.

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Um die Kraft der Posaunen zu verstärken, wollte der Künstler nun mit blanker Stirn gegen die Mauer anrennen.

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Aber da stand die grüne Staatsgewalt.

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Die Mauer steht nämlich auf Ostberliner Gebiet und dort endet die Freiheit westlicher Kunst.

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Der Jammer des Zustandes drückt sich in diesen Bildern aus.

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Selbst Diensthund Berrie jammerte lauter als es die Vorschrift verlangt.

